Nina_Eichholz_970x654_Banner_Mission_M_YAEZ_20200914

Nina Eichholz

Coach und Beraterin für modernes Organisationsdesign

Vita

Als studierte Elektrotechnik-Ingenieurin war Nina Eichholz schnell klar, dass ihre Leidenschaft im Verbinden von Mensch und Technik liegt. Daher zog es sie, nach ein paar Zwischenstopps in Paraguay und Zürich, zu Siemens, wo sie in der Inhouse-Innovationsberatung angefangen hat. Dort war sie verantwortlich für den Bereich Kompetenzmanagement. Ihre Aufgaben lagen darin, Kompetenzen zu identifizieren und zu entwickeln, die notwendig sind, um Innovationen wie Data Analytics leben zu können. Für Nina Eichholz sind Kompetenzen ein wichtiger Aspekt, um sicherzustellen, dass Unternehmen innovativ sein können, doch zählen weitere Faktoren ebenso hinzu.

Durch 2 intern selbstorganisierte Graswurzel-Initiativen wurde für Nina Eichholz deutlich, dass der Schlüssel für Innovation maßgeblich in den "richtigen" Organisationsstrukturen liegt - Strukturen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, kreativ zu sein, sich zu vernetzen um schnelle Entscheidungen zu treffen.

Geprägt von dieser Erkenntnis unterstützt Nina Eichholz seit mehreren Jahren Organisationen und Teams bei ihrem individuellen Weg, neue Strukturen zu erproben und nachhaltig zu implementieren. Ihre praktischen Erfahrungen hat die Mutter eines 7 Monate alten Sohns angereichert durch zwei weitere Ausbildungen: die zum systemischen Coach und zum agilen Transformations Coach.

Beitrag

Vortrag am Mittwoch, 4. November
Fuck-up-Talk: Die perfekte Transformation gibt es nicht

In der heutigen Zeit sind Unternehmen einem stetigen Wandel ausgesetzt. Jedoch die herkömmlichen Organisationsstrukturen sind auf vorhersehbare, planbare Ereignisse ausgerichtet, nicht aber auf permanenten Wandel. Dieser überfordert meist die bestehenden Strukturen. Was ist nun die Alternative? In meinem interaktiven Vortrag zeige ich auf und lasse teils erleben: WARUM müssen wir Organisationen (radikal) neu denken und WIE kann eine Transformation in Richtung Selbstorganisation gestaltet werden und die Wahrscheinlichkeit des Gelingens erhöhen? Gerade für die Verdeutlichung des "WIEs" möchte ich in einer Art "Fuck-up-Talk" schön anschaulich meine ganz persönlichen Learnings teilen. Dabei teils auf konkrete Schritte einer Transformation und mal auf die Metaebene eingehen und aufzeigen, dass Transformationen in Richtung Selbstorganisation nie einer Schablone "x" folgen, sondern eben genau so wunderbar komplex sind wie ihre Umwelt.